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| Merkblatt BK 1317 Historie |
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Die Initiative kritischer UmweltgeschĂ€digter e.V. deckt Manipulation mit weit reichenden Folgen auf Wir, die IKU e.V., haben den SachverstĂ€ndigenbeirat der Bundesregierung im Sommer des Jahres 2003 ĂŒber schwerwiegende Manipulationen innerhalb eines fĂŒr Sozialgerichtsverfahren ĂŒberaus wichtigen Dokumentes informiert und dessen ĂberprĂŒfung gefordert. Wir legten dem SachverstĂ€ndigenbeirat sĂ€mtliche Beweisunterlagen vor und erbrachten somit den Nachweis fĂŒr die Manipulationen innerhalb des so genannten Ă€rztlichen Merkblatt zur Berufskrankheit 1317 (BK 1317), Toxische Polyneuropathie und Enzephalopathie durch Lösemittel und deren Gemische. Unseres Erachtens nach, sind die Folgen dieser Manipulationen bislang unabsehbar, da dieses Merkblatt dem niedergelassenen Arzt eine ursachengemĂ€Ăe Zuordnung unmöglich gemacht hat und die tatsĂ€chliche Zahl der Betroffenen bisher verschleierte. Durch die Manipulationen im Merkblatt zur BK 1317 wurden die sogenannten Verdachtsanzeigen durch den behandelnden Arzt im Vorfeld verhindert. Die im Merkblatt gelisteten Diagnosekriterien,- insbesondere im Bezug auf die EinschĂ€tzung der zu erwartenden Entwicklung der GesundheitsschĂ€den, unterbanden ein Erkennen der Ursache. Daher sind die bisherigen Fallzahlen in dieser Angelegenheit als irrelevant zu bezeichnen. Die relativ wenigen, trotz der FĂ€lschung im Merkblatt zur BK 1317, erstatteten Verdachtsanzeigen wurden von Medizinern erstattet, die sich entgegen den Vorgaben aus den Merkblatt, ihrer eigenen Verantwortung dem Patienten gegenĂŒber bewusst, richtig entschieden. Geht man von der faktisch richtigen Aussage von StaatssekretĂ€r Thönnes (BMGS) aus, dass in nahezu jeglichen industriell - gewerblichen Bereich Lösemittel zur Anwendung kommen, und stellt diese Vorgabe international anerkannten Basisdaten gegenĂŒber, so kommt man auf eine Zahl von mehreren Millionen ArbeitsplĂ€tze in Deutschland, die ein mehr oder minder hohes GefĂ€hrdungspotential fĂŒr die Arbeiter und Angestellten darstellen. Die ChefsekretĂ€rin mit dem Privileg des eigenen Druckers und Kopierer neben dem Schreibtisch kann ebenso betroffen sein, wie die Putzfrau, die mit hochreaktiven Putzmittel die Betriebskantine reinigt. Dazwischen finden sich nahezu alle Berufszweige vom Lackierer und Drucker bis hin zum Chefredakteur, der vor vielen Jahren wĂ€hrend seiner AnfĂ€nge in der Druckerei aushalf. Es gilt einen besonderen Effekt zu beachten! Die wenigsten Menschen verbleiben lĂ€nger als 4 Jahre an hochbelasteten ArbeitsplĂ€tze und suchen sich, wenn sie die Belastungen nicht mehr aushalten, einen neuen, weniger giftigen, Arbeitsplatz. Das kleine Epidemiologen - Einmalseins besagt somit: 10 Jahre x 2,5 Menschen pro Arbeitsplatz = 25 000 möglicherweise betroffene Menschen auf 10 000 ArbeitsplĂ€tze in 10 Jahren (der sogenannte âhealthy worker effectâ ) Da das Merkblatt zur BK 1317 sozialrechtlich nicht nur in Bezug auf Lösemittel zur Anwendung kommt, so werden zum Beispiel auch NervenschĂ€den durch Holz - und Pflanzenschutzmittel ĂŒber dieses Merkblatt begutachtet, erweitert sich die Reichweite dieser von uns entlarvten FĂ€lschung auf unzĂ€hlige betroffene Berufsgruppen und Menschen. (Förster, Landwirte, KammerjĂ€ger usw.) All diese Menschen haben ein Recht auf objektive Beurteilung ihres Gesundheitszustandes. Ohne eine objektive Diagnostik ist auch keine zielfĂŒhrende Behandlung möglich. Durch die Arbeit der Initiative kritischer UmweltgeschĂ€digter wurden die Chancen fĂŒr die durch diese Stoffe geschĂ€digten Menschen auf eine adĂ€quate Behandlung erheblich verbessert. Das von uns als gefĂ€lscht und manipuliert entlarvte Merkblatt zur BK 1317 ist durch ein vom SachverstĂ€ndigenbeirat der Bundesregierung ĂŒberarbeitete Form ersetzt worden. Es wird voraussichtlich im Bundesarbeitsblatt MĂ€rz 2005 erscheinen. Der IKU liegt es schon vor. Inhaltlich spiegelt das neue Merkblatt zur BK 1317 den internationalen Wissenstand weitestgehend wieder, sodass wir keinen weiteren Einspruch, in dieser Sache, einlegen werden. Nachdem wir, die Initiative kritischer UmweltgeschĂ€digter e.V. das gefĂ€lschte Merkblatt zur Lösemittel - Berufskrankheit BK 1317 nun aus dem Verkehr gezogen haben und uns das neue Merkblatt vorliegt, wollen wir den nĂ€chsten Schritt in dieser Sache tun. Wir planen eine Ăbersicht der möglicherweise durch Lösemittel hervor gerufenen gesundheitlichen SchĂ€den zu verfassen, in der auch fĂŒr den Laien verstĂ€ndlich dargestellt ist welche Krankheitsbilder typisch fĂŒr eine Chemikalien - Vergiftung sind. Jeder normale Mensch soll dieses Papier auch ohne Medizinstudium verstehen können. Folgende Themen sind geplant: Wie erkennt man eine Lösemittelvergiftung? Oftmals ist es fĂŒr den behandelnden Arzt schwierig die ZusammenhĂ€nge zwischen Vergiftung und Wirkung zu erkennen. So ist zum Beispiel die so genannte âautonome Funktionsstörungâ, welche in der Medizin gerade erst als solche erkannt wird, als Vergiftungsfolge weitestgehend unbekannt. Die Nerven, welche die inneren Organe steuern, sind jedoch oftmals von der Vergiftung betroffen und in ihrer FunktionsfĂ€higkeit massiv eingeschrĂ€nkt. Das auch als vegetatives Nervensystem bezeichnete Nervengeflecht kann seine Aufgaben nicht mehr ausreichend erfĂŒllen. Diese VorgĂ€nge spielen sich in der Regel ab, ohne das sie der Arzt oder Patient mit einer in der Vergangenheit erlittenen Vergiftung in Zusammenhang bringt. Diese NervenschĂ€digungen gehen annĂ€hern schmerzfrei vor sich, sodass der Patient nur die Wirkung bemerkt. Das körpereigene Alarmsystem Schmerz versagt völlig. Chronische DarmtrĂ€gheit mit Phasen von Durchfall sind ebenso sichtbare Zeichen einer autonomen Funktionsstörung wie auffĂ€llige Blutdruckwerte. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, das jeder der einen hohen Blutdruck aufweist und manchmal unter Verstopfung leidet, eine Vergiftung erlitten hat, jedoch muss AufklĂ€rung ĂŒber die diagnostischen Möglichkeiten betrieben werden. Eine Vielzahl von Symptomen und Befunden muss miteinander abgeglichen und andere Ursachen ausgeschlossen werden. Die Diagnoseliste der fĂŒr eine Chemikalienvergiftung typische SchĂ€digungsmuster steht der IKU e.V. zur VerfĂŒgung und wĂŒrde dem Arzt vor Ort die ursĂ€chliche Zuordnung erleichtern und eine zielgerechte Behandlung ermöglichen und Falschbehandlungen verhindern helfen. Hilfreich ist hier zum Beispiel die autonome Funktionsdiagnostik, die mit relativ einfachen Mitteln durchgefĂŒhrt werden kann. Zeichen einer solchen Störung kann ein plötzlich auftretendes SchwindelgefĂŒhl nach schnellen Aufstehen vom Sessel sein. Im schlimmsten - aber sehr seltenen Fall, kommt es aber zum totalen Zusammenbruch der autonomen Regulation, dem so genannten âstillen Herztodâ. Der Patient spĂŒrt die Alarmzeichen des Herzens nicht, die einen gesunden Menschen vor einem Herzversagen warnen. Es wurde in der medizinischen Fachgesellschaft von EinzelfĂ€llen berichtet die in einem direkten kausalen Zusammenhang mit einer Lösemittelvergiftung standen. In der international gĂŒltigen Literatur sind diese Erscheinungen wohl bekannt, aber selbst in der klinischen Diagnostik von Diabetes werden diese Funktionsstörung, obwohl man von der nervenschĂ€digenden Wirkung von Diabetes seit langem weiĂ, erst seit kurzen beachtet,. FĂŒr die Nerven die die Organe steuern, spielt es aber keine Rolle, ob sie durch Chemikalien oder durch dauerhaften Ăberzucker zerstört wurden - die Wirkung ist die gleiche. Welche neue Möglichkeiten bestehen fĂŒr die Betroffenen? In der ( medizinischen -) Gesellschaft ist zum Beispiel wenig bis gar nicht bekannt, dass das so genannte MCS - Syndrom, welches auffĂ€llig oft bei ChemikaliengeschĂ€digten diagnostiziert wird, oftmals schulmedizinisch als plausible Folge einer Vergiftung erklĂ€rbar ist. Bisher werden AnsprĂŒche solcher Personen, gegenĂŒber Berufsgenossenschaften und RententrĂ€gern, mit der BegrĂŒndung abgelehnt, dass das so genannte MCS - Syndrom wissenschaftlich nicht belegbar sei. Diese Patienten werden dann in die Psycho - Somatische Ecke gedrĂ€ngt und ausschlieĂlich psychiatrisch versorgt. Organische SchĂ€den treten behandlungsseitig in den Hintergrund oder werden vom diagnostizierenden Arzt erst gar nicht wahrgenommen und als Folge dieses Umstandes werden die Patienten möglicherweise falsch behandelt. Wenn man allerdings international gĂŒltige MaĂstĂ€be anlegt und standardisierte Untersuchungsmethoden zur Anwendung bringt, so findet man in vielen FĂ€llen bei den Patienten typische Befunde einer Vergiftungsfolge vor. Wichtige Laborwerte, welche den Beweis einer Vergiftungswirkung erbringen könnten, wie zum Beispiel der Glutathion - S- Transferase Wert, Autoimmun - Reaktionsnachweis mit Antikörper oder andere standardisierte Laborwerte als Diagnosemittel wurden auĂer acht gelassen und die Patienten auf die Psycho - Schiene verfrachtet. Die Liste der wichtigsten Diagnoserichtlinien und differenzial - diagnostisch notwendigen Untersuchungen liegt der IKU vor und mĂŒssen dringest veröffentlicht werden. Berichte von Ăberreaktionen auf geringste Mengen einer Chemikalie, wie zum Beispiel auf ParfĂŒm oder Benzin finden sich in den FachbĂŒchern fĂŒr Toxikologie seit Anfang des vergangenen Jahrhundert. Ăberlebende von Giftgasangriffen des ersten Weltkrieges zeigten die gleichen Symptome, wie sie heutzutage von so genannten MCS - Patienten berichtet werden. Schon damals handelte es sich oftmals um Chlorchemie, welche die schweren SchĂ€den verursacht hatte. Heutzutage sind es Holzschutz - und Pflanzenschutzmittel oder Lösemittel welche so genannte Autoimmunreaktionen auslösen können. Der IKU liegen auch auf diesem Gebiet umfangreiche Daten vor um in Bezug auf diesem fortgesetzten Irrtum aufzurĂ€umen. Was muss sich als erstes Ă€ndern? Erfreulicher Weise gibt es in Deutschland noch Wissenschaftler, die sich nie an den Verharmlosungs- und Verleumdungskampagnen der âGegenseiteâ beteiligt haben. Leider wurde deren Ruf in der Vergangenheit weder vor den Sozialgerichten - noch von der Politik gehört. Vielmehr war es so, dass allzu âergebnisoffenâ arbeitende Institute geschlossen und die wissenschaftlich ernst zunehmend arbeitenden Professoren zumeist âaus dem Verkehr gezogenâ wurden. Diesen Instituten strich man die Mittel zusammen und lies sie sozusagen am ausgestreckten Arm verhungern. Dass diese Institute die letzten gewesen wĂ€ren, die von der Industrie Drittmittel erhalten hĂ€tten versteht sich von selbst. UnabhĂ€ngige Forschung ist aber das wichtigste Kriterium fĂŒr eine objektive EinschĂ€tzung der Forschungsergebnisse. Auch hier mĂŒssen wir an das Sprichwort erinnern. â Wes Brot ich ess - des Lied ich singâ Was also tun? Drittmittel unabhĂ€ngige Forschung ist ein Weg aus dem Dilemma, kostet aber Geld. Eine Lösung wĂ€re eine Abgabe an eine Bundeszentralstelle fĂŒr Forschungsmittel. Das bedeutet, das die Chemie-Industrie in einen Fond einzahlt, der dem amerikanischen Superfound angelehnt sein kann. Aus diesem Etat könnten Risikoforschungprojekte finanziert werden. Die IKU will jetzt schon einen Wissenspool zur VerfĂŒgung stellen, der eine objektive GefĂ€hrdungsabschĂ€tzung ermöglichen helfen soll. Im Hinblick auf die derzeitige Situation haben verschiedene Professoren ihre Mithilfe an Projekten der Initiative kritischer UmweltgeschĂ€digter zugesagt. So sollen die verschiedenen Fachgebiete aufgearbeitet und in allgemein verstĂ€ndlicher Form verfasst und veröffentlicht werden. Selbst im Themenbereich âGutachterunwesenâ soll AufklĂ€rung betrieben werden. Denn es könnte ja sein, das allzu âberatungsresistenteâ und dem âalten Irrtumâ verhaftete Gutachter versuchen die Zeit zurĂŒck zu drehen indem sie weiterhin meinen sich nicht an wissenschaftlich Fakten halten zu mĂŒssen. FĂŒr diesen Fall wollen wir im Bereich Gutachtervorschlagsrecht und AblehnungsbegrĂŒndung gegenĂŒber âfragwĂŒrdigenâ Individuen Hilfestellung anbieten. Die subjektive EinschĂ€tzung von Gerechtigkeit mag es begrĂŒnden, dass man sich ungerecht behandelt fĂŒhlt. Jedoch muĂ zumindest Chancengleichheit in der Wahl der Mittel bestehen, indem sich alle Prozessbeteiligten an die wissenschaftlichen Fakten halten mĂŒssen. Finanzielle Folgen dieser Fehlbeurteilungen fĂŒr die Allgemeinheit: Wer trĂ€gt bisher die Kosten dieser Chemikalienwirkungen und wie sieht die Zukunft aus? Weder sollten die Arbeitnehmer mit ihren BeitrĂ€gen die Folgen einer verfehlten Chemikalienpolitik tragen, noch sollten Leistungen aus dem Gesundheitssystem gestrichen werden, weil die Krankenkassen mit berufsbedingten SchĂ€den finanziell ĂŒberfordert werden. Kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen tragen derzeit Milliardenbelastungen im Bereich Lohnnebenkosten, obwohl sie bereits an anderer Stelle BeitrĂ€ge zur gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften) abfĂŒhren. Der kleine Dienstleistung - und Handwerksbetrieb finanziert ĂŒber die hohen Lohnkosten SchĂ€den auĂerhalb seines Verantwortungsbereich. Dem Mittelstand ist es nicht zumutbar, das er Folgekosten trĂ€gt, die nach dem Verursacherprinzip andere zahlen mĂŒssten. Der hieraus entstandene Wettbewerbsnachteil ist unabschĂ€tzbar. Die Lohnkosten wĂŒrden massiv sinken, wenn diese MilliardenbetrĂ€ge von denjenigen getragen werden wĂŒrden die sie verursacht haben. Die Hersteller dieser Stoffe gehören ĂŒberwiegend zur weltweit agierenden GroĂindustrie und privatisieren Gewinne in mehrstelliger Milliardenhöhe, wĂ€hrend die Kosten ihrer Produkte , ebenfalls in Milliardenhöhe, sozialisiert, das heiĂt auf die Allgemeinheit abgewĂ€lzt werden. Der Arbeit der IKU ist es zu verdanken, das der Industrie nun weniger GefĂ€lligkeitsgutachter fĂŒr âVerharmlosungskampagnenâ zur VerfĂŒgung stehen. âGutachterpersönlichkeitenâ wurden durch die IKU der Manipulation des Merkblattes BK 1317 ĂŒberfĂŒhrt. Politische Forderung der IKU Der Gesetzgeber ist nun gefragt, FĂ€lschung und Manipulation innerhalb von Gutachten oder Studien per Gesetz unter Strafe zu stellen. Es kann nicht sein, das man einerseits hohe Geldsummen fĂŒr âStudien und BeratungstĂ€tigkeitenâ einkassieren darf, wenn man gleichzeitig Prozessbeteiligter in einschlĂ€gigen Verfahren ist. In den USA ist die Offenlegungspflicht wirtschaftlicher Verbindungen fĂŒr Prozessbeteiligte bereits RealitĂ€t. Stichwort NebeneinkĂŒnfte. In diesem Sinne ist es geradezu absurd, wenn man z. B. Bauunternehmer aus den kommunalen Vergabegremien fĂŒr Bauprojekte heraus hĂ€lt - aber im medizinischen Bereich möglicherweise den Bock zum GĂ€rtner macht. Wer hunderttausende Euro fĂŒr BeratervertrĂ€ge und Gutachten im Jahr erhĂ€lt und andererseits ânurâ Zehntausende als Professorengehalt bezieht und dann auch noch DrittmittelabhĂ€ngig forscht - hat nichts innerhalb von Entscheidungsprozessen zu suchen. Weder in den Gremien - noch in Sozialgerichtsverfahren dĂŒrfen diese Interessenskonflikte zu befĂŒrchten sein. Gerade hier darf das Thema NebeneinkĂŒnfte keine Rolle spielen. Die von der Initiative kritischer UmweltgeschĂ€digter e.V. vertretene Meinung spiegelt sich in ihrer Forderung nach politischer Umsetzung wieder. Wir, die IKU gehen einfach davon aus, das sich der Amtseid auf das Volk der Bundesrepublik Deutschland bezieht. ( âNutzen zu mehren und Schaden zu wehren...â) Egal welche Partei gerade an der Regierung ist - Kontrolle von auĂen ist unverzichtbar. In Bezug auf das Merkblatt zur BK 1317 hat die Kontrolle durch die IKU funktioniert. Einen nicht unerheblichen Teil des Erfolges verdanken wir unserer UnabhĂ€ngigkeit, wodurch wir in der Lage waren die Ăffentlichkeit zu informieren. Durch den groĂen Erfolg unserer Arbeit wurden wir in Fachkreisen sehr bekannt und zogen die Aufmerksamkeit verschiedenster Interessensgruppen auf uns. Um unsere UnabhĂ€ngigkeit zu bewahren geben wir, aus prinzipiellen GrĂŒnden, lediglich Fördermitgliedschaften aus, Die Umsetzung oben genannten Projekte können wir ohne finanzielle Hilfe aber nicht realisieren. Die von uns gesammelten Daten mĂŒssen in eine verstĂ€ndliche Form gebracht und veröffentlicht werden, sodass sich jeder selbst informieren kann. DafĂŒr brauchen wir Mittel. Es sind schon zu viele Menschen ihrer Existenz beraubt worden und durch die Folgen einer Chemikalien - Vergiftung in Not geraten. Daher sind Spenden, im wörtlichen Sinne, notwendig. FĂŒr den Vorstand: Peter Röder Bernd Wassmann |