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| tox profile |
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Einleitung
Oftmals steht einer (BG-) Entschädigung wegen Chemikalien-Vergiftung die Behauptung eines (BG-)Gutachters entgegen; der Stoff dem man (beruflich) ausgesetzt gewesen war, sei nicht in der Lage  "solcher Art Schäden" hervor zu rufen. Es sind vor allem Gutachter der "Erlanger Schule", wie Prof. Lehnert und Prof. Triebig die diese existenz-vernichtenden Floskel benutz(t)en. Es mag sein, dass es dem "einfachen" Menschen in der Vergangenheit nicht möglich war, solche Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Heute jedoch, hat jede Person die über einen Internetanschluss verfügt, (und das Google-Sprachtool benutzt) die Möglichkeit eine gutachterliche Falschaussage als das zu entlarven was sie ist: Eine Lüge Das Fachgebiet, welches sich mit dem Thema "Vergifungen des meschlichen Körpers" befasst, nennt man "Humantoxikologie". Eine Übersicht, welche die bekannten / nachgewiesenen Wirkungen eines bestimmten Stoffes,- oder einer bestimmten Stoffgruppe auf den menschlichen Organismus beschreibt, nennt man "toxikologisches Profil".  Tox. Profile enthalten i.d.R. als Einleitung die chemische Formel, sowie Angaben über die häufigsten Anwendungsgebiete des jeweiligen Stoffes. Danach folgt zumeist eine kurze Beschreibung der Hauptwirkungen des Stoffes (Krebs, Nervensystem, Immunsystem-Schäden). Ein aussagekräftiges toxikologisches Profil sollte fortwährend auf seine Aktualität hin überprüft werden und enthält auch eine kleine Chronologie der jeweiligen Erkenntnisgewinne. (Wann wusste man was) Es ist auf die jeweiligen Fachgebiete, wie Krebs, Immun,- Organ,- und Nervensystem aufgegliedert und endet mit einer alphabetisch geordneten Literaturliste. Der Umstand, dass toxikologische Profile, wie nahezu alle anderen human-wissenschaftlichen Publikationen auf dieser Welt in englischer Sprache verfasst und veröffentlicht wurden und werden, verliert bei entsprechenden Englisch-Kenntnissen oder der Anwendung eines leistungsfähigen Übersetzungsprogramms wie dem Google-Sprachtool, schnell seine Schrecken. (Einfach Text aus dem Profil kopieren und in Google-Sprachtool einfügen und übersetzen lassen) Selbst wenn ein solches Übersetzungs - Programm nicht die Feinheiten einer Übersetzung eines toxikologsichen Profils darstellen sollte, so ist es doch sehr wohl in der Lage grundsätzliche Aussagen des Profil darzustellen. Krebserregend Ja - oder Nein. Neurotoxisch Ja - oder Nein. Immunsystem schädigend Ja - oder Nein. Diese Fragen sind, mit etwas Übung auch für einen humantoxikologischen Laien zu klären. Somit kann man die Behauptung eines Gutachters: "Dieser Stoff ist nicht in der Lage solcher Art Schäden zu verursachen" sehr einfach überprüfen, bzw. widerlegen. Damit Sie wissen, wo man solche toxikologische Profile findet, fügen wir nachfolgend einige der von uns genutzten Wissenschaftsportale als Links an. Selbstverständlich handelt es sich ausschliesslich um zitierfähige Adressen renomierter Institutionen, wie zum Beispiel dem Oxford Journal oder der WHO.
Hier einige Link-Beispiele von tox. Profilen (Quelle: ATSDR = Agency for toxic Substances and Disease Regitsry) Trichlorethylen (engl. Trichloroethylene) leicht - bis mittelflüchtiges Kohlenwasserstoffgemisch in HSM (engl. Stoddard Solvent) Methylenchlorid (engl. Methylene Chloride) Ethylenbenzin (engl. Ethylenebenzene)
Hier die Links zu den von uns meistgenutzten Quellen:Â
http://www.atsdr.cdc.gov/toxpro2.html#bookmark05 http://www.oxfordjournals.org/ http://www.inchem.org/pages/ehc.html http://emedicine.medscape.com/ http://hms.harvard.edu/hms/home.asp http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/
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